~吉田浩~'s profile~ 挿頭 ~PhotosBlogListsMore ![]() | Help |
~ 挿頭 ~ |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
いらっしゃいませ
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
~my favourite Band ~D'espairsRay erster Auftrit: 24. September (Event im Takadanobaba AREA) 2005: erste Konzerte in den USA
歪 HIZUMI Hai to Ame灰と雨
廃れた瓦礫と灰色の空には色彩を失った鳥が舞う
目眩を覚えるように消えたまばゆい光が全てを狂わせた 声を枯らし君は求め彷徨う 力でねじふせられ願いさえ奪われた 空に咲く華は悲しみの果てへと散って哀れみの雨を降らせた
今は聞こえない君の歌声よ響いて 果てなき人間の欲望深く太陽を蝕む ...この世界を今...何も出来ず立ち尽くしたまま ...この痛みを誰に伝えればいい?心で叫んでいた ...暗闇に縛られて 淡い記憶の中...笑う君だけを残して...風に舞う華はいつまでも君を彩る ...輝きは今を灯してこの道の先に ...僅かな希望があるのなら唄い続けよう...届け ...犠牲を積み上げて手にした無欲な空に涙の痛みを今も重ねたまま...by D'espairsRay Zwischen Kultur und Moderne
Zögerlich und mit den verschiedensten Gedanken beschäftigt verließ ich das Flugzeug und stand kurz darauf auf mir völlig fremdem Boden. Vor etwa 25 Stunden war am Schwechater Flughafen der Flug nach Tokio durchgerufen worden woraufhin sich die Passagiere, manche angespannt und andere ganz gelassen zum Schalter bewegten. Während des gesamten Fluges hatte ich das Glück, in der mittleren Reihe des Flugzeuges zu sitzen, wodurch sich meine Hoffnung auf ein paar gute Fotos in Luft auflöste, und wurde von dem Geschäftsmann neben mir, der wie verrückt an seinem Laptop arbeitete, großzügig übersehen. Ungefähr eine Stunde nach dem Abflug wurde das Mittagessen serviert und ich war überrascht, als ich meinen Blick auf die Speisekarte richtete: zwei mehrgängige Menüs standen zu Auswahl, wobei das eine mit internationale und das andere mit japanischer Küche betitelt war. Ich wählte, da ich eher skeptisch in Sachen Flugzeugspeisen war, lieber das internationale Menü und war positiv überrascht, als es mir schließlich serviert wurde. Nach dem Essen widmete ich mich dem Bildschirm, der in der Rückenlage des Vordersitzes eingelassen war, und wählte den Film, der mir am interessantesten erschien. Später, als wir etwas weiter von Europa entfernt waren, beschloss ich endlich mich mit dem Land in das ich gerade aufbrach zu beschäftigen und zog den Reiseführer aus meiner Reisetasche. An Schlaf war wenig zu denken während dem zirka 20 stündigen Flug, und so war ich doch ziemlich erschöpft als der Landeanflug bekannt gegeben wurde. Nun war ich also am „Narita“ Flughafen in der Präfektur Chiba, etwa 60 Kilometer außerhalb von Tokio, angekommen und begab mich auf die Suche nach der Gepäcksausgabe. Doch nur durch die Tatsachen, dass ich mit vielen fragenden Blicken endlich die Aufmerksamkeit eines anderen Touristen, der sehr viel weniger orientierungslos seiner Wege ging, auf mich lenkte und dieser mir den Weg erklärte, fand ich endlich den Weg zu meinem Koffer. Danach machte ich mich auf den Weg zur Aussichtsplattform, um mein erstes Foto zu machen, und wenige Minuten später begab ich mich zu der Station der Bahnlinien, welche den Flughafen mit der Hauptstadt Japans und anderen wichtigen Bahnhöfen im Streckennetz der JR. Die Handhabung des Fahrkartenautomaten stellte sich nicht als Problem heraus, da er auch auf englisch zu bedienen war, und so kaufte ich mir gleich eine für zwei Wochen gültige Fahrkarte für das Zugsystem Japans, da ich mir dadurch Probleme an kleineren Bahnhöfen, an denen ich vielleicht vergeblich nach englischsprachigen Schildern suchen musste, entgehen wollte. Meine erste Nacht und den darauf folgenden Tag würde ich in Sakura-shi, genauso wie der Flughafen Narita in der Präfektur Chiba gelegen, verbringen. Etwas nervös war ich schon, als ich den Zug betrat, doch ein Blick auf den Fahrplan, welchen ich mir vom Fahrkartenautomaten mitgenommen hatte, beruhigte mich wieder und so setzte ich mich auf einen freien Platz am Fenster und beobachtete die mir völlig fremde Umgebung. Nach nicht allzu langer Zeit, in der ich mit dem Schlaf gekämpft hatte, kam ich schließlich um 19.00 Uhr am Bahnhof in Sakura-shi an, wo es bei weitem nicht so hektisch und unübersichtlich zuging, wie man es sich von japanischen Bahnstationen denkt, und so machte ich mich schnell auf dem Weg zu dem Hotel, dass ich gemietet hatte und welches Gott sei Dank ganz in der Nähe war. Trotzdem mache mir der Schlafmangel und mein schweres Gepäck stärker zu schaffen, als ich es mir gedacht hatte, und so war ich froh, als ich endlich mein einfaches, im japanischen Stil eingerichtetes Zimmer bezogen hatte und mich schlafen legen konnte. Als ich völlig ausgeschlafen am Freitag dem 10. Mai um 10.00 Uhr morgens munter wurde, musste ich mich zuerst orientieren wo ich mich befand, doch kaum wusste ich wieder wo ich war begann ich sofort meinen heutigen Tag zu planen und verließ mit gepackten Taschen, welche ich bei der Rezeption ließ, da ich sie nicht zur Stadtbesichtigung brauchen konnte, ich jedoch zu Mittag mein Zimmer geräumt haben musste, das Hotel, um mich auf die Suche nach etwas essbaren zu machen, da mein Magen mit der gestrigen Flugzeugnahrung nicht genug hatte. So fand ich mich kurz darauf vor einem kleinen Supermarkt wieder, den ich neugierig betrat. Zuerst wurde ich von der Verkäuferin überrascht angesehen, doch dann begann sie zu lächeln und begrüßte mich mit einem freundlichen „Irrasshaimase“, was so viel wie „Willkommen in unserem Geschäft!“ bedeutet. Aufmerksam schaute ich mich in dem kleinen Lebensmittelladen um und entschloss mich schließlich für eine Flasche Mineralwasser, ein belegtes Sandwich und Budoukurumi-pan, so genanntes Rosinenbrot, zusätzlich beschloss ich mir etwas Obst zu kaufen, da dies in der Hauptstadt oftmals zu sehr fantasievollen Preisen verkauft wird, wie zum Beispiel eine kleine Packung Trauben um 3.500 Yen, was in etwa dem Preis von 22,95€ entspricht. Mit dem Sandwich in der Hand und den restlichen Einkäufen im Rucksack schlenderte ich durch Sakura-shi und genoss die neuartige Umgebung und machte mich schließlich auf den Weg zum „National Museum of Japanese History“ und dem angrenzenden „Sakura Castle Park“, wo ich mich bis zum frühen Nachmittag aufhielt. Das Museum bot mir mit den vielen Nachbildungen, Fotos und Ausstellungsstücken einen guten Einblick in das damalige Leben im Land der aufgehenden Sonne, welches heute nur mehr in ländlicheren und historisch wichtigen Gebieten wie Kioto und zu Tourismuszwecken in den großen Städten zu finden ist. Danach bestieg ich einen Bus und fuhr zum Imbasee, an dessen Ufern eine holländische Windmühle namens „De Liefde“ (Die Liebe) errichtet wurde. Sie ist von einem Wassergraben umgeben und liegt auf einer künstlichen Insel, auf welcher Tulpen angepflanzt sind. Gegen Abend begab ich mich zurück zu meinem Hotel um meinen Koffer zu holen und mich auf den Bahnhof zu begeben um nach Chiba-shi zu fahren, wo ich jedoch wieder nur einen Tag verbringen würde. Am diesem Tag war es zum ersten Mal seit ich nun hier auf Japan war etwas bewölkt, doch das konnte meine gute Stimmung nicht trüben und so machte ich mich auf Erkundungstour durch Chiba, was verglichen mit Sakura-shi schon mehr wie eine Stadt wirkte, jedoch noch immer kein Vergleich zu den Stadtgebieten von Tokio war. Persönliches Highlight dieser Stadt war das „Chiba Castle“ im Inohana Park. Doch auch dieser Tag verging viel zu schnell und so war ich bald darauf am Freitag dem 12. Mai per Zug auf dem Weg in das Zentrum von Tokio, in welchem auch der Kaiserpalast liegt. Während der Fahrt beobachtete ich etwas die Leute um mich herum und es bestätigte sich, dass viele Japaner Zugfahrten schlafend verbringen, ich jedoch genoss lieber die an mir vorbeiziehende Landschaft, welche sehr abwechslungsreich war: zuerst eines der bekanntesten Kongresszentren Japans (das Makuhari Messe), danach das Yatsu Higata (ein Wattenmeer in der Tokyo Bay) und schließlich das Tokyo Disneyland. Ich verließ den Zug am Tokioter Hauptbahnhof, welcher im Chiyoda-ku Bezirk liegt, und war erstaunt darüber, dass sich die Menschenmassen, die ich mir erwartet hatte fast ausblieben, was vielleicht daran lag, dass ich nicht zur Stoßzeit unterwegs war und dass der größte Bahnhof Tokios in Shinjuku-ku liegt. So kaufte ich mir in einem Imbiss eine Kleinigkeit zu essen und machte mich auf die Suche nach meinem Hotel, welches dieses Mal im westlichen Stil eingerichtet war und in einem Hochhaus untergebracht war. Hier würde ich vier Tage bleiben, um mich an das Flair dieser Millionenstadt zu gewöhnen. Mein längerer Aufenthalt hatte zur Folge, dass ich mir keinen Stress machen musste und ich so den Samstag bis um 12.30 Uhr verschlief. Nachdem ich aufgestanden war, den Rucksack gepackt, mich geduscht und angezogen hatte, machte ich mich auf dem Weg zur Rezeption, um zu fragen wo sich der Speisesaal befände, was mir mit einem Lächeln mitgeteilt wurde. Langsam begann ich mich zu wundern warum mir hier immer wieder dieses Einheitslächeln geschenkt wurde, und ich kam zu dem Punkt, dass dies wohl etwas mit der übertriebenen Höflichkeit der Japaner zu tun hat. Nach dem Essen setzte ich mich in den kleinen Park vor dem Hotel und studierte meinen Reiseführer, um einen Tagesplan zu erstellen. Ich beschloss, den Tag mit dem Kokyo, dem Kaiserpalast zu beginnen, auch wenn der eigentliche, innere Palast nur am Kaisergeburtstag und zu Neujahr, dem 2. Januar, zugänglich ist und ich mich so auf die östlichen Gärten beschränken musste. Auf dem Weg zur Kaiserlichen Residenz kam ich am „Waterfalls square“ und am Hibiya-Park vorbei, welche beide mit meiner Kamera festgehalten wurden. Mein Hauptziel, die Burg Edo, wirkte, obwohl man sie nur vom Park aus betrachten konnte, eindrucksvoll und erweckte den Eindruck einer längst vergangenen Zeit: die mächtige Burgmauer, der Wassergraben, die Nijubashi-Brücke, welche den Eingang zu den inneren Palastanlagen bildet und vor allem der „Imperial Palace Garden“ war ein Platz, der überhaupt nicht zu der Metropole, die sich rundherum gebildet hatte, passte. Mein nächster Weg führte mich zu Nippon Budokan, einer Kampfsporthalle, welche jedoch vor allem als Austragungsort für Konzerte berühmt und beliebt ist. Sie besteht aus drei achteckigen Hallen, wobei die größte zirka 14.000 Besucher fasst. Die Halle befindet sich im Kitanomaru-Park, welcher an die östlichen Gärten des Kaiserpalastes anschließt. Auch bekannt ist das Budokan durch die nationale Zeremonie die jedes Jahr am 15. August zum Gedenken an die Toten des zweiten Weltkrieges stattfinden und an welchen sogar der Kaiser teilnimmt. Gleich gegenüber liegt der Yasukuni-Schrein, welcher mit „Schrein des friedlichen Landes“ übersetzt werden könnte, und der mir mit den blühenden Kirschbäumen überaus gut gefiel. So gegen 17.00 Uhr beschloss ich zurück aufs Hotel zu gehen, um etwas zu Abend zu essen, und um mich für die Ginza schick zu machen, um mir eine Einkaufsstraße in Tokio einmal bei einbrechender Dunkelheit anzusehen. Am Sonntag wachte ich erstaunlich früh auf, und so machte ich mich nach dem Frühstück auf die Suche nach dem Kanda-Myojin-Schrein, da ich gelesen hatte, dass dort am Wochenende vor dem 15. Mai das Kanda Matsuri, auch als „Kanda Fest“ bekannt, stattfindet. Zuerst war ich etwas planlos, doch nachdem ich eine englisch sprechende Japanerin gefunden hatte, die mir Auskunft erteilte, nahm ich wieder einmal den Zug und fuhr zur nächsten Station nach Akihabara, der Elektronikmeile von Tokio. Am Bahnhof angekommen begrüßte mich ein Schild mit der Aufschrift „The electric town“ und eine riesige Menschenmasse. Zuerst war ich etwas überwältigt von den mir neuen Eindrücken dieses Viertels, doch schon bald beschloss ich am nächsten Tag noch einmal hierher zu kommen um mir die Welt der japanischen Teenager etwas genauer anzusehen. Nur wenige Straßen weiter fand ich schließlich den Kanda-Myojin-Schrein und ich war überrascht von dem Anblick, der sich mir bot: ein festliche Umzug von verschiedensten Mikoshi-Schreinen, welche mit Blumen geschmückt und umgeben von einer unglaublichen Menschenmasse durch die Straßen getragen wurde. Es wurde getanzt und traditionelle Musik war zu hören. Es war ein solch ausgelassenes Fest, dass es mich richtig in seinen Bann zog, doch viel zu früh endete dieses Spektakel auch wieder und ich fuhr mit einigen Fotos und Eindrücken wieder zurück zum Hotel. Die restlichen zwei Tage die mir in Chiyoda-ku noch übrig blieben, verbrachte ich wie geplant in Akihabara und mit der Besichtigung des Tokyo Dome im Bezirk Bunkyo-ku. Am Mittwoch dem 17. Mai begab ich mich mit meinem Gepäck auf den Bahnhof und fuhr zu meinem nächsten Aufenthaltsort: Shinjuku-ku, dem „Herz Tokios“ Dieser Bezirk von Tokio hat eine der höchsten Ausländeranteile aller japanischen Gemeinden und hat eine Bevölkerungsanzahl von über einer Million, obwohl sie gerade einmal 18,23 km² groß ist. Wieder war mein Hotel in einem Hochhaus im westlichen Stil untergebracht, dieses Mal jedoch war dies anscheinend die einzige Möglichkeit, da die ganze Stadt aus Hochhäusern zu bestehen schien. Ich begann die Besichtigung der Stadt in Nishi-Shinjuku, dem größten Wolkenkratzerviertel des Landes, und dem Besuch des 15-stöckigen Takashimaya-Kaufhauses, in welchem ich mich mit neuen Klamotten eindeckte. Gegen Mittag fuhr ich mitsamt meinen Einkäufen zu dem Hotel, in dem ich untergebracht war, was sich als kleine Odyssee herausstellte, da ich nicht an Hochhausviertel gewöhnt war und deshalb alles so ähnlich wirkte, doch schließlich fand ich, was ich suchte, und verbrachte den restlichen Tag mit dem japanischen Fernsehprogramm, welches auf einen westlichen Touristen doch sehr eigenartig wirkt. Am Vormittag des darauf folgenden Tages fuhr ich zum Kaiserlichen Park Shinjuku-Gyoen, einer der bekanntesten Parks in Japan, berühmt für die Kirschblüten, jedoch hatte ich nicht damit gerechnet, Eintritt zahlen zu müssen, was mich jedoch nicht weiter störte, da es sich um eine sehr geringe Summe von 200 Yen, in etwa 1,31€ handelte. Unter anderem das schöne Wetter und dieser Park ließen diesen Moment zu einem der schönsten hier in Japan werden, der jedoch endete, als der Park um 16:30 Uhr seine Türen schloss. Tags darauf besuchte ich das Stadtviertel Okubo, das Zentrum der koreanischen Bewohner Tokios, und abends fuhr ich per Zug weiter nach Shibuya-ku, der Endstation meiner Japanreise, in welcher ich drei Tage verbringen würde. Ich kam um 21.00 Uhr am größte Bahnhof Tokios, der zugleich der beliebteste Treffpunkt der Tokioter Teenager ist, an. Vor dem Bahnhof befindet sich die Statue des legendären Hundes Hachikō, der in Japan noch heute als Inbegriff der Treue gilt. Und schnell zückte ich meinen Reiseführer, um noch einmal die rührende Geschichte dieses Akita-Hundes zu lesen, dann machte ich mich auf, um pünktlich in meiner neuen Unterkunft anzukommen. Wieder war mein Zimmer in einem höheren Gebäude untergebracht, doch das Zimmer war mit Reisstrohmatten, den sogenannten Tatami, ausgelegt und auch sonst im traditionellen Einrichtungsstil gestaltet. Die ersten beiden Tage verbrachte ich im „Shibuya 109“, einem der bekanntesten Kaufhäuser von Shibuya und in Harajuku, welches mit seinen vielen Läden und Boutiquen als eines der wichtigsten Modezentren Japans gilt. Da es Sonntag war, war die kleine Brücke zwischen dem Bahnhof und dem Eingang zum Yoyogi-Park, den ich später auch besuchte, mit vielen verkleideten jungen Leuten und Musikern belagert. Am letzten Tag fuhr ich zur Einkaufsstraße Center-gai, wo mir einfiel, dass ich noch passende Souvenirs für meine Familie besorgen musste. Außerdem fand ich dort auch die Kreuzung, deren Fußgängerströme von ausländischen Medien häufig als Symbol für die Geschäftigkeit und Enge Tokios verwendet werden. Abends kann es vorkommen, dass pro Ampelphase bis zu 15.000 Menschen diese Kreuzung überqueren.
Den folgenden Abend verbrachte ich damit, meine Neuerwerbungen in meinen Koffern zu verstauen und möglichst zeitig zu Bett zu gehen. Am 23. Mai um 6.30 Uhr morgens verließ ich das Hotel und bestieg den Zug, der mich zurück zum Narita Flughafen brachte, von wo der Flug zurück in nach Österreich auf mich wartete...
Kagen No TsukiBased on the manga <Last Quarter>
by Ai Yazawa
part 1
part 2
part 3
part 4
part 5
part 6
part 7
part 8
part 9
part 10
part 11
part 12
Cassisずっと繰り返してた ずっと悲しませてばかりだった D'espairsRaySQALL
kawari hakanaku mo hana wa chiri
namanurui ame ga shikitsumeru kioku ni fureta me wo tojireba kimi ga warau mune ni komiageru omoi ga afureta "SAYONARA..." kakikesu hodo no ame ni utare taenai kanashimi wa kimi ga kureta yasuragi kakushi kirenu yuu'utsu ni oboreteiku tameiki wa fukaku kurayami ni tsuki otoshita yamanai ame... munashii hodo hitori arukidasu tsuyosa wo ryoute ni setsunaku furueru omoi ga kimi wo sagasu mou nidoto wasurenai tsuyoku kogasu yasashii koe ABERIA wo tsutai ochiru hikaru shizuku yurari fuwari sotto hikari wa kawaku daichi made mo iyasu chiribamerareta ame ni toketa omoi made mo nagashite... SAYONARA... mirai no chizu ni kimi wa inai mou yuku yo wasurenai kimi to deatta kiseki wo... hodoketa omoi wo utsushite sora ga naiteta... forebear... I wanted to be together with you forever... |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|